Sensoren
Für abweichende Gewinde sind Montageadapter bis zu M30 und NPT verfügbar
All images © TURCK
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Ein Mausklick löst die Aufzeichnung aus, der Monitor zeigt Kennwerte, Zeitsignal und Frequenzspektrum – alle Werte lassen sich auch als CSV-Datei exportieren. Für eine erste Messung genügen Sensor, IO-Link-Master und Notebook.
Wie tief der Sensor eingebunden wird, entscheidet der Anwender: Autark schalten zwei PNP-Ausgänge bei
einem parametrierten Ereignis direkt eine Meldeleuchte.
Fortlaufend gehen Kennwerte per IO-Link oder als „4…20-mA“-Signal an die Steuerung.
Wer will,
löst den BLOB-Transfer auch per Steuerungsprogramm aus und verarbeitet die Rohdaten dort weiter.
Montiert wird der CMVT-M8TE per M8-Einschraubgewinde, wahlweise mit Adapter oder Magnethalterung –
ideal auch zum Nachrüsten an Bestandsanlagen ohne freie Steuerungskapazität.
▪ ds
Basismodell und Rohdatenvariante
Der CMVT-M8TE baut auf dem CMVT-M8TA auf, den TURCK bereits länger im Condition-Monitoring-Sensor-Portfolio hat. Der M8TA liefert über IO-Link-, PNP-Schalt- oder „4…20-mA“-Ausgang Effektivwerte (RMS) und Spitzenwerte (Peak) der Beschleunigung mit ±0,5 Prozent Genauigkeit bei 159,2 Hz, und lässt sich über die TAS-App oder einen IO-Link-Master mit Webserver auch autark – etwa mit Warnleuchte – in Bestandsanlagen betreiben. Der CMVT-neue M8TE ergänzt das um die hochfrequente Abtastung und die Rohdatenübertragung. Kurz: Für die reine Grenzwertüberwachung reicht der CMVT-M8T, für die Ursachenanalyse ist der CMVT-M8TE der Sensor der Wahl.Vierter Baustein im CM-Portfolio
Der CMVT-M8TE ist der jüngste Baustein in TURCKs Portfolio nachrüstbarer Condition-Monitoring-Sensoren – neben den M8TA-Varianten zählen dazu der dreiachsige Vibrations-/Temperatursensor CMVT-QR20, der Grenzwertüberschreitungen direkt meldet, der Magnetfeld-/Temperatursensor CMMT für die berührungslose Erkennung von Metallobjekten sowie der Feuchte-/Temperatursensor CMTH für die Klimaüberwachung in Produktion und Lager. Allen Sensoren gemeinsam ist der Anspruch, Zustandsüberwachung auch dort zu ermöglichen, wo bislang Steuerungskapazität oder Analyse-Infrastruktur fehlten.▪ ds