CONEC bietet flexible Lösungen für Industrie‑4.0‑Konzepte

Die fortschreitende dezentrale Automatisierung im Zuge von Industrie‑4.0‑Konzepten stellt hohe Anforderungen an die elektrische Verbindungstechnik. Gefragt sind flexible, robuste und individuell anpassbare Lösungen, die eine zuverlässige Signal‑, Daten‑ und Energieübertragung direkt an der Maschine und im Feld ermöglichen.
Verbindungstechnik
Oberes Bild: Steckverbinder mit Bajonett-Schnellverschluss
Untere Bilder, von links nach rechts: Y-Verteiler, Duo-Verteiler, T-Verteiler
CONEC bietet hierfür ein umfassendes Portfolio an Zubehör und Connectivity‑Lösungen für moderne Automatisierungsumgebungen. Ein zentraler Bestandteil des Portfolios sind die CONEC IO‑Verteilerboxen, die eine strukturierte und praxisgerechte Verteilung von Ein‑ und Ausgangssignalen auf der Feld­ebene ermöglichen. Das Angebot reicht von passiven Verteilerboxen zur einfachen Signalverteilung bis hin zu aktiven IO‑Boxen mit integrierter Elektronik, die eine direkte Anbindung an Steuerungen über Feldbus oder Industrial Ethernet erlauben.
Kompakte Bauformen, robuste Gehäuse und eine anwenderfreundliche Anschlusstechnik sorgen für eine schnelle Installation, reduzieren den Verdrahtungsaufwand und gewährleisten eine hohe Betriebssicherheit – auch unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen. Ergänzt werden die IO‑Lösungen durch eine große Auswahl passender Steckverbinder, die eine normgerechte, zuverlässige und zukunftssichere Anbindung unterschiedlichster Anwendungen ermöglichen. Damit positioniert sich CONEC als Anbieter ganzheitlicher Connectivity‑Konzepte für die dezentrale Automatisierung.

Effiziente Verdrahtung
auf der Feldebene

Verteilersysteme in Schutzart IP67 ermöglichen eine kostengünstige, übersichtliche und rationelle Verdrahtung von Sensoren und Aktoren direkt im Feld. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo räumlich verteilte Signale schnell und zuverlässig an übergeordnete Steuerungen angebunden werden müssen. Die robuste IP67‑Ausführung macht die Systeme ideal für den Einsatz in rauen industriellen Umgebungen und trägt zu einer strukturierten, wirtschaftlichen und wartungsfreundlichen Feldverdrahtung bei.
Der Anschluss der einzelnen Signale erfolgt wahlweise über fest angeschlossene Leitungen oder über standardisierte Steckverbinderschnittstellen. Dies vereinfacht die Installation erheblich, reduziert Fehlerquellen und erhöht gleichzeitig die Flexibilität bei Erweiterungen, Umbauten oder Wartungsarbeiten.

Verteilersysteme

Das CONEC Produktportfolio umfasst unter anderem Y‑Verteiler M12x1 auf M12x1 sowie M12x1 auf M8x, jeweils in 4‑, 5‑ oder 8‑poliger Ausführung in A‑Codierung.
Ergänzend stehen Duo‑Verteiler M12x1 auf M12x1 in 5‑poliger, A‑codierter Variante zur Verfügung. Diese sind in verschiedenen Kabellängen von 0,3 m, 0,6 m, 1,5 m und 3 m erhältlich.
Abgerundet wird das Sortiment durch T‑Verteiler mit Anschlussleitung und M12x1‑Steckverbindern in 4‑, 5‑ oder 8‑poliger, A‑codierter Ausführung. Auch hier stehen unterschiedliche Leitungslängen von 0,3 m und 0,6 m zur Auswahl, um installationsspezifische Anforderungen optimal abzudecken.
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